Pressemitteilungen

F.-Ulrich Hartl, Direktor am Max-Planck-Instituts für Biochemie, erhält den diesjährigen „Keio Medical Science Prize“ für die Aufklärung der Mechanismen der durch molekulare Chaperone vermittelten Proteinfaltung und darauf aufbauende Erkenntnisse.

Wissenschaftler unter der Leitung von Jürg Müller am MPI für Biochemie entschlüsseln die molekulare Architektur des Gen-stilllegungskomplexes PRC1 und zeigen, wie dieser gezielt an Gene gebunden wird, die die Zellidentität steuern.

Nach Abschluss des Planungswettbewerbs steht der Generalplaner für den neuen Campus fest

Brenda Schulman, Direktorin am Max-Planck-Institut für Biochemie, wurde zum ausländischen Mitglied der Royal Society in London, Großbritannien gewählt.

Matthias Mann, Direktor am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried, hat von „Aligning Science Across Parkinson’s“ in Zusammenarbeit mit der „Michael J. Fox Foundation for Parkinson’s Research“ zwei Forschungs-Grants zur Erforschung der Mechanismen der Parkinson-Krankheit erhalten.

Die internationale „Cytokine and Interferon“-Gesellschaft ehrt den unabhängigen Gruppenleiter des Max-Planck-Instituts für Biochemie mit dem William-E.-Paul-Preis 2026 für herausragende Leistungen in der Zytokinforschung.

Gründung eines neuen, europaweitem Postdoktorandenprogramm zur Förderung von Forschung und Innovation im Bereich der „Bottom-up“-Synthetischen Biologie durch erstklassige, interdisziplinäre Ausbildung.

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