Aktuelle Eindrücke aus dem Institut

Ralf Jungmann erhält den begehrten Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC) in Höhe von 1,5 Millionen Euro. Mit dem von Jungmann entwickeltem Fluoreszenzmikroskopieverfahren DNA-PAINT möchte er eine Vielzahl von RNA und Protein-Interaktionen in Zellen und Geweben möglichst hochauflösend sichtbar machen und für die biomedizinische Anwendung etablieren. Jungmann ist Nachwuchsgruppenleiter der Forschungsgruppe „Molekulare Bildgebung und Nanobiotechnologie“ am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried und der LMU. Die LMU berichtete: https://www.uni-muenchen.de/forschung/news/2016/erc_starting_grants.html.

ERC-Grant für Forschungsgruppenleiter

19. April 2016

Ralf Jungmann erhält den begehrten Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC) in Höhe von 1,5 Millionen Euro. Mit dem von Jungmann entwickeltem Fluoreszenzmikroskopieverfahren DNA-PAINT möchte er eine Vielzahl von RNA und Protein-Interaktionen in Zellen und Geweben möglichst hochauflösend sichtbar machen und für die biomedizinische Anwendung etablieren. Jungmann ist Nachwuchsgruppenleiter der Forschungsgruppe „Molekulare Bildgebung und Nanobiotechnologie“ am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried und der LMU. Die LMU berichtete: https://www.uni-muenchen.de/forschung/news/2016/erc_starting_grants.html.

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Max-Planck-Institut für Biochemie

 

Proteine sind die molekularen Bausteine und Motoren der Zelle und an fast allen Lebensprozessen beteiligt. Die Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Biochemie (MPIB) untersuchen die Struktur und Funktion von Proteinen – von einzelnen Molekülen bis hin zu komplexen Organismen. Mit ungefähr 850 Mitarbeitern aus 45 verschiedenen Nationen ist das MPIB eines der größten Institute innerhalb der Max-Planck-Gesellschaft. In derzeit acht Abteilungen und rund 25 Forschungsgruppen tragen die Wissenschaftler zu den neuesten Erkenntnissen in den Bereichen Biochemie, Zellbiologie, Strukturbiologie, Biophysik und Molekularwissenschaft bei. Bei ihrer Arbeit werden sie von verschiedenen wissenschaftlichen, administrativen und technischen Serviceeinrichtungen unterstützt.

 
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