Aktuelle Pressemitteilungen

Original 1558970801

Boten-RNA – vermessen und zurechtgestutzt

20. Mai 2019
Forscher des Max-Planck-Instituts für Biochemie entschlüsseln die Struktur eines Ribonukleotid-Verkürzungsmechanismus, der in der Zellbiologie eine zentrale Rolle spielt. [mehr]
Original 1556807805

Stoffwechselveränderungen stromaler Zellen begünstigen die Metastasierung von Eierstockkrebs

1. Mai 2019
Eine Studie von Forschern aus Deutschland und den USA über krebsassoziierte Fibroblasten liefert neue Therapieansätze. [mehr]
Original 1552481836

Winzige "Blinker" für die superauflösende Mikroskopie

13. März 2019
Forscher am Max-Planck-Institut für Biochemie verbessern die parallele Untersuchung mehrerer Strukturen mit superauflösender Mikroskopie. [mehr]
Original 1551446357

Bluttest zur Früherkennung von Lebererkrankungen

1. März 2019
Forscher aus Deutschland und Dänemark entdeckten eine Gruppe von Proteinen, die sich bei präsymptomatischer nicht-alkoholischer Fettleber anreichern. [mehr]
Original 1548764709

Jürgen Cox erhält Gilbert S. Omenn Computational Proteomics Award

29. Januar 2019
Jürgen Cox, Leiter der Forschungsgruppe „Computational Systems Biochemistry“ am Max-Plank-Institut für Biochemie in Martinsried erhält den Gilbert S. Omenn Computational Proteomics Award 2019. Die Auszeichnung würdigt die besonderen Leistungen von Forschern, die computergestützte und statistische Methoden oder Software entwickelt haben, die von der Proteomics-Community verwendet werden. Cox und sein Team entwickeln die Softwareplattformen MaxQuant und Perseus. „Die Entwicklungen auf diesem Gebiet sind beeindruckend und computergestützte Methoden sind wichtig, um die Ziele der Proteomischen Forschung zu erreichen. Ich freue mich sehr über den Preis“, sagt Cox. Der Preis wird im März auf der Konferenz der „Human Proteome Organization“ in Washington DC, USA, verliehen. [mehr]
Original 1548773785

Tanzende Vesikel

29. Januar 2019
Welche Eigenschaften muss eine künstlich erzeugte Zelle aufweisen um als lebendig zu gelten? Wie viele Bausteine sind für die einzelnen Funktionen einer solchen “Minimalzelle” notwendig? Mit diesen Fragestellungen beschäftigen sich Petra Schwille und ihr Team am Max-Planck-Institut für Biochemie. Nun haben die Forscher gezeigt, wie aus nur fünf biologischen Komponenten zellähnliche Strukturen erzeugt werden können, die sich unter Energieverbrauch selbstständig bewegen. Die Entdeckung dieser pulsierenden und tanzenden Vesikel kam dabei überraschend, denn eigentlich wollten die Wissenschaftler Zellteilungsprozesse untersuchen. Die Studie erschien in der Fachzeitschrift Angewandte Chemie. [mehr]
Original 1548258654

Zusatzantrieb für die Photosynthese

23. Januar 2019
Die Photosynthese ist ein grundlegender biologischer Prozess, der es Pflanzen ermöglicht, Lichtenergie für ihr Wachstum zu nutzen. Die meisten Lebensformen auf der Erde hängen direkt oder indirekt von der Photosynthese ab. Forscher des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried bei München haben gemeinsam mit Kollegen von der Australian National University die Bildung von Carboxysomen untersucht – einer Struktur, die die Effizienz der Photosynthese in wasserlebenden Bakterien steigert. Ihre Ergebnisse, die jetzt in Nature veröffentlicht wurden, könnten zur Entwicklung von Pflanzen mit einer effizienteren Photosynthese und somit höheren Ernteerträgen führen. [mehr]
 
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