Imaging Core Facility

Imaging Core Facility

Die Imaging Facility ermöglicht den Wissenschaftlern des Instituts die Nutzung hochwertiger Lichtmikroskope zur Beobachtung und Analyse von lebenden und fixierten Organismen und Zellen. Die Größenordnung der Proben reicht dabei von ganzen (kleinen) Organismen bis zu einzelnen Molekülen in hochauflösender Mikroskopie. Außerdem haben wir auch hochwertige Durchflusszytometer, die sowohl die Analyse als auch das Sortieren von Zellen mit vielen Fluoreszenzkanälen und mit hoher Geschwindigkeit erlauben. Benutzer der Geräte werden von Fachpersonal in die Bedienung von Hard- und Software eingewiesen und bei Bedarf hinsichtlich der Aufnahme, Bearbeitung und vor allem auch der quantitativen Auswertung von Bildern betreut.

Mikroskopie

Derzeit sind fünf Lichtmikroskope verfügbar:

  • WF1: Widefield-Mikroskop GE DeltaVision Elite, inklusive Laser-Modul für TIRF (Total Internal Reflection) und FRAP (Photobleaching, Photoswitching)
  • WF2: Widefield-Mikroskop Leica Thunder mit hochempfindlicher sCMOS-Kamera, Image Splitter und Lasern für TIRF und schnelles Scanning für Photo-Switching oder -Bleaching
  • CF1: Konfokales Laser-Scanning Mikroskop Zeiss LSM780, inklusive Modul für FCS (Fluoreszenz-Korrelationsspektroskopie) und RICS (Raster Image Correlation Spectroscopy)
  • CF2: Konfokales Laser-Scanning Mikroskop Leica SP8, inklusive Resonanzscanner und Modul für FLIM (Fluorescence Lifetime, von PicoQuant)
  • SR1: Hochauflösendes Mikroskop Zeiss Elyra PS.1 mit Modulen für SMLM (Single-Molecule Localisation Microscopy; PALM, STORM, PAINT) und SIM (Structured Illumination Microscopy) sowie Zwei-Kamera-Modul mit Bildteiler

Alle Systeme sind mit motorisierten xyz-Tischen sowie mit temperaturgeregelten Inkubationskammern mit CO2-Versorgung ausgestattet.

Durchflusszytometrie

Zum Analysieren von Zellen steht ein Thermofisher Attune NxT Hochgeschwindigkeits-Durchflusszytometer mit automatischem Plattenleser zur Verfügung, zum Fluoreszenz-aktivierten Zellsortieren (FACS) ein BD FACS Aria III. Beide sind mit Anregungslasern von UV (375 bzw. 405 nm) bis rot (633 nm) und Emissionsfiltern für praktisch alle Fluorophore ausgerüstet.

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