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<title>MPI für Biochemie - Pressemitteilungen</title>
<description>Pressemitteilungen des Max-Planck-Instituts für Biochemie</description>
<copyright>Max-Planck-Institut für Biochemie</copyright>
<link>http://www.biochem.mpg.de/news/pressroom/index.html</link>
<docs>http://www.biochem.mpg.de/</docs>
<lastBuildDate>11.10.2010 13:35</lastBuildDate>
<managingEditor>konschak@biochem.mpg.de (Anja Konschak)</managingEditor>
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<title>Pressemitteilungen des Max-Planck-Instituts für Biochemie</title>
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<language>de</language>
<webMaster>mokrause@biochem.mpg.de (Monika Krause)</webMaster>
<category>Pressemitteilungen</category>
<category>Forschung</category>
<category>Wissenschaft</category>
<category>Wissenschaftskommunikation</category>


      		
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				<title>Lauschangriff auf Abwehrzellen - Max-Planck-Wissenschaftler analysieren, wie das Immunsystem kommuniziert</title>
				<description>Dringen Krankheitserreger wie Bakterien oder Viren in den menschlichen Körper ein, müssen unzählige Immunzellen zusammenarbeiten und ihre Abwehrstrategien miteinander abstimmen. Mit Hilfe neuer Technologien der Proteomik ist es Wissenschaftlern vom Max-Planck-Institut (MPI) für Biochemie in Martinsried bei München erstmals gelungen, die Botenstoffe umfassend aufzuspüren, die Abwehrzellen bei einer solchen Immunantwort in die Umgebung aussenden. „Unsere Methode ermöglicht eine Analyse des Informationsaustauschs zwischen Zellen und stellt ein starkes Werkzeug dar, um die Sprache unseres Immunsystems im Kontext von Erkrankungen zu verstehen“, sagt Felix Meißner, Wissenschaftler am MPI für Biochemie. Die Ergebnisse der Studie, die in Zusammenarbeit mit Kollegen vom MPI für Infektionsbiologie in Berlin entstand, wurden jetzt im Fachjournal Science veröffentlicht.</description>
				<link>http://www.biochem.mpg.de/news/pressroom/078_mann_immun.html</link>
				<author>konschak@biochem.mpg.de</author>
				<guid>http://www.biochem.mpg.de/news/pressroom/078_mann_immun.html</guid>
				<pubDate>25.04.2013 13:08</pubDate>
			</item>

      		
			<item>
				<title>F.-Ulrich Hartl erhält Herbert Tabor Forschungspreis</title>
				<description>Proteine sind die molekularen Baustoffe und Maschinen der Zelle und an praktisch allen Lebensprozessen beteiligt. Für seine Forschung im Bereich der Proteinfaltung erhält F.-Ulrich Hartl, Direktor am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München zusammen mit seinem amerikanischen Kollegen Arthur L. Horwich von der Yale School of Medicine den diesjährigen Herbert Tabor Forschungspreis der American Society for Biochemistry and Molecular Biology (ASBMB). Die mit 30.000 US-Dollar (ca. 23.200 Euro) dotierte Ehrung würdigt exzellente Forschung im Feld der Biochemie und Molekularbiologie und wird an herausragende Mitglieder der Vereinigung übergeben. </description>
				<link>http://www.biochem.mpg.de/news/pressroom/079_Hartl_TaborPreis.html</link>
				<author>konschak@biochem.mpg.de</author>
				<guid>http://www.biochem.mpg.de/news/pressroom/079_Hartl_TaborPreis.html</guid>
				<pubDate>09.04.2013 10:43</pubDate>
			</item>

      		
			<item>
				<title>Anti-Krebs-Wirkstoffe nehmen nächste Hürde - Max-Planck-Institut für Biochemie, Lead Discovery Center GmbH und die Firma Qurient schließen Lizenzvertrag</title>
				<description>Die meisten Krebspatienten sterben an ihrer Krankheit, weil sich einzelne Tumorzellen im Körper ausbreiten und neue Tumore, so genannte Metastasen, bilden. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts (MPI) für Biochemie in Martinsried und ihre Kooperationspartner des Unternehmens Lead Discovery Center GmbH (LDC) haben jetzt mit der koreanischen Firma Qurient eine Lizenzvereinbarung über eine von ihnen langjährig erforschte Wirkstoffgruppe getroffen. Diese Wirkstoffe sollen metastasierende und Medikamenten-resistente Tumore gezielter und selektiver angreifen. Qurient wird die getesteten Substanzen nach und nach in präklinische und klinische Studien einbringen, um sie später als Medikament für Patienten verwenden zu können. Wenn die Experimente und klinischen Studien erfolgreich verlaufen, könnte bis Ende der Dekade ein Medikament auf Basis der neuen Wirkstoffe entstanden sein, hoffen die Max-Planck-Forscher.</description>
				<link>http://www.biochem.mpg.de/news/pressroom/080_Ullrich_AxlInhibitor.html</link>
				<author>konschak@biochem.mpg.de</author>
				<guid>http://www.biochem.mpg.de/news/pressroom/080_Ullrich_AxlInhibitor.html</guid>
				<pubDate>05.03.2013 13:24</pubDate>
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			<item>
				<title>Markierungen an Histonen kontrollieren Entwicklung - Max-Planck-Forscher zeigen, dass chemische Anhänge an Histonen die Genaktivität regulieren</title>
				<description>Auf genetischer Ebene sind die Zellen von Tieren und Pflanzen echte Alleskönner, da jede Zelle eine vollständige Kopie des genetischen Materials des Organismus enthält. Davon wird aber – je nach Zelltyp und Entwicklungsstand – nur ein geringer Teil genutzt und aktiviert. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried bei München haben nun nachgewiesen, wie die Genaktivität in den einzelnen Zellen während der Entwicklung von Tieren reguliert wird. Mit ihren aktuellen Forschungsergebnissen konnten die Forscher zeigen, dass chemische Markierungen an Histonen bestimmen, ob ein Gen aktiv ist oder nicht. Bei Histonen handelt es sich um universell vorhandene Proteinkomplexe, um welche das genetische Material, die DNA, gewickelt ist. Die Studie wurde jetzt im Journal Science veröffentlicht.</description>
				<link>http://www.biochem.mpg.de/news/pressroom/081_Mueller_Histon.html</link>
				<author>konschak@biochem.mpg.de</author>
				<guid>http://www.biochem.mpg.de/news/pressroom/081_Mueller_Histon.html</guid>
				<pubDate>13.02.2013 16:38</pubDate>
			</item>

      		
			<item>
				<title>Ein molekularer Aktenvernichter für RNA - Max-Planck-Forscher entschlüsseln Struktur der RNA-Abbau-Maschinerie</title>
				<description>Ähnlich einem Aktenvernichter zum Zerkleinern von nicht mehr benötigten oder potenziell gefährlichen Dokumenten verwenden Zellen molekulare Maschinen, die überflüssige oder defekte Makromoleküle abbauen. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München haben jetzt die Struktur und Funktionsweise des Exosoms entschlüsselt, das Ribonukleinsäuren (RNA) in Eukaryoten abbaut. RNA-Moleküle liegen in allen Zellen in großer Menge vor und übernehmen dort vielfältige Aufgaben. Sie ermöglichen es zum Beispiel, die in den Genen gespeicherte Information in Proteine zu übersetzen. Die Ergebnisse der Forscher zeigen, dass die Struktur und die Funktionsweise des Exosoms in allen Lebensformen weitgehend gleich sind. Die Studie wurde jetzt im Journal Nature veröffentlicht.</description>
				<link>http://www.biochem.mpg.de/news/pressroom/082_Conti_Exosom.html</link>
				<author>konschak@biochem.mpg.de</author>
				<guid>http://www.biochem.mpg.de/news/pressroom/082_Conti_Exosom.html</guid>
				<pubDate>06.02.2013 11:53</pubDate>
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			<item>
				<title>Was Chromosomen im Innersten zusammenhält - Max-Planck-Forscher klären Struktur von DNA-Verpackungsproteinen auf</title>
				<description>Damit die Erbinformation während der Zellteilung passgenau auf die beiden Tochterzellen verteilt werden kann, müssen die DNA-Fäden geordnet und eng verpackt vorliegen. Am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München haben Wissenschaftler jetzt den Aufbau eines ringförmigen Proteinkomplexes (SMC-Kleisin) entschlüsselt, der für Ordnung bei diesem Verpackungsvorgang sorgt. Gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern des Korea Advanced Institute of Science and Technology untersuchten sie die Proteine in Bakterien und fanden dabei strukturelle Ähnlichkeiten mit dem menschlichen Komplex. Die Ergebnisse wurden jetzt im Fachjournal Nature Structural &amp; Molecular Biology veröffentlicht.</description>
				<link>http://www.biochem.mpg.de/news/pressroom/083_Gruber_Kleisin.html</link>
				<author>konschak@biochem.mpg.de</author>
				<guid>http://www.biochem.mpg.de/news/pressroom/083_Gruber_Kleisin.html</guid>
				<pubDate>28.01.2013 01:00</pubDate>
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			<item>
				<title>Neue Einblicke in die Zellteilung - Max-Planck-Forscher entwickeln Minimalsystem
</title>
				<description>Alle Lebewesen bestehen aus Zellen, die aus der Teilung anderer Zellen hervorgegangen sind. Wie dieser wichtige Prozess im Detail funktioniert, ist noch nicht umfassend verstanden. Wissenschaftlern am Max-Planck-Institut (MPI) für Biochemie in Martinsried bei München ist es jetzt gelungen, ein minimales biologisches System zu konstruieren, das wichtige Bestandteile des Zellteilungsapparates zusammenbringt. Mit Hilfe dieses Minimalsystems konnten die Forscher die biophysikalischen Mechanismen genauer unter die Lupe nehmen. „Unser Modell könnte helfen, neue Therapien gegen Krankheiten zu entwickeln und zu testen, die auf Fehlern in der Zellteilung beruhen“, hofft Sven Vogel, Wissenschaftler am MPI für Biochemie. Die Ergebnisse der Studie wurden jetzt in dem neuen Fachjournal eLife veröffentlicht.</description>
				<link>http://www.biochem.mpg.de/news/pressroom/084_Schwille_Zellteilung.html</link>
				<author>konschak@biochem.mpg.de</author>
				<guid>http://www.biochem.mpg.de/news/pressroom/084_Schwille_Zellteilung.html</guid>
				<pubDate>08.01.2013 13:11</pubDate>
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