Max-Planck-Institut für Biochemie

Proteine stets im Blick

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Biochemie (MPIB) erforschen die Struktur und Funktion von Proteinen – an einzelnen Molekülen, aber auch an komplexen Organismen. Mit 850 Mitarbeitern in derzeit acht Forschungsabteilungen und rund 25 Forschungsgruppen ist das MPIB eines der größten biologisch-medizinisch ausgerichteten Institute der Max-Planck-Gesellschaft.

Die etwa 480 Wissenschaftler aus 45 Ländern machen das MPIB nicht nur zu einem internationalen, sondern auch zu einem international führenden Institut auf dem Gebiet der Proteinforschung. Bei ihrer Arbeit werden sie von verschiedenen zentralen Serviceeinrichtungen unterstützt, die ebenfalls zum Erfolg beitragen. Die hohe Qualität der Forschungsarbeiten spiegelt sich auch in zahlreichen Auszeichnungen und Preisen wider. So wurden seit der Gründung der Max-Planck-Gesellschaft bereits zwei Wissenschaftler mit dem Nobelpreis ausgezeichnet: Feodor Lynen im Jahr 1964 und Robert Huber 1988.

Der Jahresetat des MPIB beträgt rund 49 Millionen Euro. Diese beinhalten etwa zehn Millionen Euro Drittmittel, angeworben für konkrete Forschungsprojekte.

 
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